Donnerstag, 28. Mai 2015

Zwei Presseartikel über das Kinderbuch


                                                                                                                                               

Mittwoch, 27. Mai 2015

Feedback zum Kinderbuch "Drachenalarm!"

Ich habe ein neues Feedback zum Kinderbuch "Drachenalarm!" bekommen, und das soll natürlich auch hier hinein. Ich freue mich darüber!


In China ist der Drache ein Zeichen für ein langes Leben, Stärke, göttlichen Schutz, für Weisheit, Güte, Frieden und Glück.
Glück haben auch Karlchen der Drache und das Mädchen Julchen, denn sie verbindet eine außergewöhnliche Freundschaft und sie sind die Protagonisten des Kinderbuches Drachenalarm von Ute Eppich.
Zauberhafte Illustrationen unterstreichen die wunderbar erzählten Abenteuer von Karlchen und Julchen.
Ein Kinderbuch, das spannend und humorvoll und auch wegen des schönen Schreibstils sehr zu empfehlen ist für Erstleser und das sich besonders gut zum Vorlesen eignet, denn regelmäßiges Vorlesen fördert nachweislich die Entwicklung und Konzentration eines Kindes.
Und so wünsche ich Karlchen, dass er in viele Kinderzimmer fliegt und Glück bringt.

SYMI-Harmonie-Werkstatt
 

Samstag, 23. Mai 2015

Die erste Rezension zu Drachenalarm

Da man sich zwar über jede Rezension riesig freut – über die negativen vielleicht ein bisschen weniger riesig :-) - aber die erste mit besonderer Spannung erwartet, gebe ich hier die erste Rezension zu "Drachenalarm" bei Amazon ein.

Ich kenne meine Autorenkollegin Ute Eppich schon recht lange, habe fast alle ihre Bücher gelesen und bin in ihrer Anthologie "Glück über Generationen" auch mit einem eigenen kleinen Beitrag vertreten.
Ihr neuestes Werk "Drachenalarm" zählt für mich zu denjenigen Kinderbüchern, die sich besonders dadurch auszeichnen, dass sie von der ersten Seite an die jungen Leser auf spannende Weise in das Geschehen einbinden und ihre Phantasie anregen. Auch der Humor kommt nicht zu kurz und ich habe beim Lesen oft geschmunzelt.
Die sehr gelungenen Illustrationen von Susanne Hartmann tragen natürlich dazu bei, dass man auch als Erwachsener seine helle Freude an diesem rundum gelungenen Buch hat. Ich freue mich darauf, es meinem jüngsten Enkel (4 Jahre) vorzulesen und bin schon gespannt auf seine Reaktion. Mein Fazit: Sehr empfehlenswert!
Fred Lang

Ich danke dir, Fred!


Mittwoch, 20. Mai 2015

Und noch einmal die liebe Werbung!


Wenn man sich keine bezahlte Werbung leisten kann, sondern sich jeden einzelnen Zeitungsbericht, jede Lesung selbst mühselig erarbeiten muss, dann erscheint die Werbung für das eigene Buch manchmal   wie ein Kampf. Nicht umsonst sagt man von bestimmten Werbungen, sie seien aggressiv.
Was ich in diesem Fall unter „erarbeiten“ verstehe? Das heißt googeln und noch einmal  googeln, sich die Zeitungen, Zeitschriften und eventuellen Lesungsorte, bei denen man anfragen will, heraussuchen, dann die Telefonnummern oder Emailadressen der zuständigen Redakteure oder Angestellten finden, mit ihnen telefonieren und/oder Emails schreiben, Absagen freundlich zur Kenntnis nehmen, nicht resignieren, sondern weitermachen und sich nicht ärgern, wenn man auf höfliche Anfragen per Mail gar keine Antworten bekommt – nicht einmal ein kleines Kein-Interesse-Sätzchen, einfach nichts.
Dieses Ignoriertwerden ist für mich die unhöflichste Art der Absage. Und mir kommt vor, als wenn Emailanfragen grundsätzlich nicht mehr beantwortet werden. Natürlich, Zeitungen werden mit Emails bombardiert. Da gehen wohl einige einfach unter, werden nicht einmal gelesen, geschweige denn beantwortet. Deshalb frage ich immer lieber vorher telefonisch an, ob ich den Betreffenden überhaupt per Mail Infomaterial zukommen lassen soll oder ob sie schon im Vorfeld ablehnen.
Mit diesem Kampf habe ich die letzten Tage seit dem Erscheinen meines Kinderbuches „Drachenalarm“ verstärkt zugebracht. Ich habe sogar die Frechheit besessen, mich an ein paar sehr große Zeitungen zu wenden. Ich glaube nicht, dass ich eine Chance habe, dazu bin ich zu unbekannt, aber wissen kann man das erst nachher, wenn man es versucht hat!
Jetzt aber muss damit erst einmal Schluss sein. Es reicht!
Ein sehr netter und ausführlicher Bericht ist heute in einer der Zeitungen meines Heimatortes erschienen. Der zweite folgt in den nächsten Tagen.
Nun bereite ich mich auf das Radiointerview am 1. Juni vor, einige Fragen dazu habe ich bekommen. Und dann werde ich mich auch endlich wieder ans Überarbeiten des zweiten Kinderbuches machen und hoffen, dass sich das erste wenigstens "ein bisschen gut" verkauft. 


Samstag, 16. Mai 2015

Besuch aus dem Kinderbuch

So, und jetzt noch etwas mehr über meinen lieben Besuch  gestern. Sie kamen zu dritt: Susanne Hartmann, die Illustratorin der zauberhaften Bilder in meinem Kinderbuch „Drachenalarm!“, Joachim Vaross, der Verleger und – Karlchen Drache höchstpersönlich! Mein Karlchen! Aus Sperrholz und einer stolzen Länge von 125 cm! Er sieht natürlich genauso aus wie Karlchen Drache in meinem Kinderbuch, ist doch klar, er stammt schließlich aus derselben Künstlerhand und wurde von Joachim Vaross ausgesägt. Gemeinschaftsarbeit also!

Es gibt Augenblicke, in denen man sich so freut, dass man es nie vergisst. Das war gestern so ein Augenblick, der mir unvergessen bleiben wird. Ein so liebevoll überlegtes und selbst hergestelltes Präsent – kein gewöhnliches Geschenk, nein, es ist viel edler: ein Präsent! Und es kam so völlig überraschend für mich. Ich werde dieses Schmuckstück an die Wand hängen und weiß auch schon, wohin: An eine zentralen Stelle, an der nicht nur ich den Burschen ständig sehen kann, sondern an der er auch alle Besucher gleich begrüßen und eventuelle Frechlinge einschüchtern wird.
Mein persönlicher Haus- und Wachdrache!









Freitag, 15. Mai 2015

Ein Drache auf dem Sofa!

Heute hatte ich lieben Besuch. Der Verleger meines Kinderbuches und die Illustratorin kamen zu mir und brachten noch einen weiteren Gast mit: Drache Karlchen! Aus Sperrholz ausgesägt und natürlich genau so aussehend wie in dem Buch! Ich habe mich unbeschreiblich gefreut!
Hier nur erst einmal der Drache allein.




Danke, Herr Vaross und Frau Hartmann! Diese nette Figur wird an die Wand gehängt. Noch weiß ich nicht, wie ich das machen werde, denn Karlchen ist ja ziemlich groß und nicht so leicht zu händeln. Sensibel ist er auch, so dass man zart mit ihm umgehen muss! Aber mir wird schon etwas einfallen!

Dienstag, 12. Mai 2015

Blick ins Kinderbuch

Der Blick ins Buch ist freigeschaltet. Schaut doch einmal herein! Ein bisschen kann man ahnen, wie ansprechend es geworden ist. Edel glänzende große Schrift, soll eine neue Digitalschrift sein, sehr gutes, extra dickes Papier für die Seiten, ein mattglänzendes Cover. Alles so qualitativ hochwertig.
Man möge mir mein Schwärmen verzeihen! Ich freue mich halt selbst über diese schöne Ausstattung. Mein Kind hat es gut getroffen in dem "Verlag Der Märchenkönig" und mit der Druckerei auch!
Blick ins Kinderbuch "Drachenalarm!"

Donnerstag, 7. Mai 2015

Kinderbuch "Drachenalarm" geht auf die Reise!

Nun ist „Drachenalarm“ da! Das Kinderbuch über Jule und Karlchen tritt seine Reise in die weite Welt an. Ich hoffe, dass diese Reise möglichst lange dauern und es auch möglichst weit fortführen wird, dass „mein Karlchen“ also in viele Kinderhände gelangt. Von drei Büchern weiß ich bereits, dass zumindest der Weg weit sein wird – nach Schweden und China.





Das Cover vom Kinderbuch "Drachenalarm" von Ute Eppich




Der eine oder andere möchte vielleicht etwas mehr über  das Kinderbuch wissen. Also dann hier eine nähere Beschreibung:

Jule hat es in der Schule schwer. Sie kann nicht gut lernen, ist vergesslich und verträumt und wird von den anderen Kindern in ihrer Klasse für dumm gehalten und hat deshalb auch keine Freundin.  Außer ihrem Bruder Timo weiß aber keiner, dass sie ein besonderes Kind ist. Und deshalb teilt sie auch nur mit ihm ein großes Geheimnis, denn nicht einmal ihre Eltern haben ihr geglaubt, als sie davon erzählen wollte.
Eines Tages begegnet sie im Wald einem seltsamen Tier, das groß und hässlich ist, laut heult und dicke Tränen vergießt. Ein kleiner Drache, der aus dem hohen Norden bis in ihren Heimatwald gewandert ist und sich dort nach Drachenart in einer Höhle eingerichtet hat. Das Mädchen schließt mit dem unglücklichen Drachenjungen, der von den anderen Tieren gemieden wird, Freundschaft, nennt ihn Karlchen und erlebt mit ihm aufregende, spannende  und lustige Abenteuer. Sie ist nun nicht mehr allein und hat den besten Freund, den sie sich nur wünschen kann.
Zum Entsetzen ihrer Mutter nimmt sie ihn sogar mit nach Hause. Und dann erfährt ihre Familie ihr Geheimnis und glaubt ihr endlich.
Da die Bewohner der kleinen Stadt sich aber vor dem harmlosen Drachen fürchten, machen sie Jagd auf ihn, und  er gerät in Lebensgefahr. Julchen versteckt sich mit ihrem tierischen Freund tief in der Höhle.
„Drachenalarm“ ist ein spannender und lustiger Kinderroman für 7- bis 11jährige Jungen und Mädchen, der 2003 schon einmal unter dem Titel „Julchen Sonderbar“ erschienen und vergriffen ist. Er wurde völlig neu überarbeitet und von  Susanne Hartmann  zauberhaft illustriert. Ich hatte in der früheren Ausgabe überhaupt keinen Ort genannt, sondern völlig neutral geschrieben. Bei der letzten Überarbeitung wurde die Handlung aber nach Obermarsberg  verlegt. Karlchen ist nach seiner Flucht aus dem Drachental im hohen Norden ausgerechnet dort gelandet! Warum? Nun ja, dort gibt es genau die richtige Höhle für ihn!
 
200 Seiten
ISBN:  978-3-943257-23-6
Preis:  17,50 Euro
Illustrationen: Susanne Hartmann
Der Verlag versendet portofrei.
Verlag Der Märchenkönig

Montag, 4. Mai 2015

Wie wichtig sind Kinderbücher?

„Wir rezensieren nur wichtige Bücher von großen, wichtigen Verlagen!“, wehrte der Redakteur einer Rundfunkanstalt ab, als ich ihn telefonisch fragte, ob er mein Kinderbuch in seiner Sendung rezensieren würde. Autsch! Man könnte daraus schließen, dass Bücher aus einem kleinen noch unabhängigen Verlag scheinbar automatisch nicht wichtig sein können.  Vor 20 Jahren wurden in eben dieser Sendeanstalt zwei Bücher von mir besprochen. Aber in diesen 20 Jahren hat sich im Buchgeschäft sehr viel verändert. Für alle, für Leser, Autoren, Verlage, Buchhandlungen …
Aber was sind überhaupt wichtige Bücher? Solche, die Menschen unterhalten und von ihren Sorgen ablenken? Oder die unzähligen Ratgeberbücher für jedwede Lebenssituation? Wissenschaftliche Fachbücher? Bücher mit religiösem Inhalt? Lehrbücher? Nicht zu vergessen Gedichtsammlungen? Oder noch ganz andere?
Manche Bücher, die als hochwichtig dargestellt und beworben werden, sind für den Normalbürger kaum lesbar. Und sie sind genauso schnell wieder weg vom Fenster wie  andere, weniger wichtige. 
Sind gute Kinderbücher, egal ob aus einem kleinen oder einem großen Verlag, nicht immer wichtig?!
Kinder sind die späteren Leser von „wichtigen Büchern.“ Oder von den übrigen, den scheinbar unwichtigen, die es nicht ins Fernsehen oder Radio schaffen, den Krimis, Liebesromanen, Science Fiction Büchern, von Biographien und Phantasiegeschichten. Wenn es keine Kinderbücher gäbe, dann würden die Menschen in ein paar Jahrzehnten vielleicht überhaupt keine Bücher mehr lesen, sondern nur das, was im Alltag unbedingt notwendig ist, weil sie sich nicht rechtzeitig, also in ihrer Kinderzeit, für das Lesen begeistern konnten. 

Kinderbücher sind wichtig!
Lesen hilft uns, die Welt zu  verstehen. Lesen erschließt andere Welten, weitet den Blick und lässt uns im Geiste  Grenzen überschreiten.
Also sind Kinderbücher die Grundvoraussetzung für das spätere Leseverhalten der Erwachsenen. Ein Kinderbuch zu schreiben, ist nicht so leicht, wie sich ein Außenstehender das vielleicht vorstellt. Es bedeutet nämlich nicht, dass man nur mit einfachen Worten zu schreiben braucht. Oh nein! Der Autor muss sich noch in Kinder hineinversetzen können, sich sozusagen in ihre Denkwelt hineinbegeben. Ein Teil von ihm muss selbst noch Kind sein, auch wenn er diesen Teil im Alltag verborgen hält. Und er muss immer den richtigen Ton treffen, denn Kinder haben ein feines Gespür für falsche Töne und reagieren zum Beispiel mit Abwehr, wenn ein Buch mit dem erhobenen Zeigefinger daher kommt. Ich habe auch die altmodische Ansicht, nicht unbedingt die großen Weltprobleme wie Umweltverschmutzung, Kriege  und Flüchtlingsdrama zu thematisieren, was ja lange Zeit die große Welle bei den Kinderbüchern gewesen war.    
Ein Buch für Kinder muss sich in ihrer Welt abspielen, damit sie sich mit den Protagonisten identifizieren können. Speziell bei den Büchern für die Jüngeren halte ich gewaltfreie und fröhlich spannende Bücher ohne die ganz großen Weltprobleme für die besten. Die Sorgen, die Erwachsene für klein halten, die aber für Kinder  sehr groß sind, zum Beispiel Schulprobleme, reichen sowieso schon völlig aus! Und wie oft haben Kinder noch ganz andere, wirklich schlimme Probleme! Da brauchen sie nicht noch von Weltproblemen zu lesen.   
Deshalb ist „Drachenalarm“ auch „nur“ ein spannendes und fröhliches Mutmach-Kinderbuch geworden, dessen Fertigstellung gerade in die Endrunde geht.
 

Freitag, 1. Mai 2015

Ab in die Druckerei mit dem Kinderbuch!

Heute ist das Kinderbuch "Drachenalarm" in die Druckerei gegangen und hat damit die letzte Reise als Manuskript angetreten. Wenn es wieder aus der Druckerei herauskommt, dann ist mein Kind schon zum zweiten Mal erwachsen geworden und zieht als Buch in die Welt hinaus … 
Obgleich ein neu verlegtes Buch ja für mich nichts ganz Neues ist, freue ich mich richtig drauf, denn es wird durch die Illustrationen von Susanne Hartmann zu etwas ganz Besonderem. Auch für mich, denn Illustrationen hatte ich zuvor ja nicht. 
Ich hoffe nur, dass das Buch wirklich ein kleiner Erfolg wird, wenigstens so ein pitzekleiner (der Mensch wird bescheiden!) wie einst – es war einmal! – bei meinem ersten Buch 1994.  Ich wünsche das nicht nur für mich, sondern auch für Joachim Vaross, dem Verleger, und der Illustratorin. Beide haben sich große Mühe mit dem  Buch gegeben. Und dafür sage ich hier ganz öffentlich auch „danke.“  
Mein Drache Karlchen sieht mal traurig, mal wild und böse und mal lammfromm aus, wie es gerade die Situation erfordert! Ja, auch ein kleiner Drache hat Mimik!! Und ist überhaupt sehr menschenähnlich. Es soll ja auch Menschen geben, die die reinsten Drachen sind, warum kann nicht auch umgekehrt einmal ein Drache ein ganz lieber Menschenfreund sein?!
Schrieb ich es schon? Das Kinderbuch spielt in Obermarsberg, einer kleinen Stadt im Sauerland. In der Umgebung gibt es viele Höhlen, und dorthin hat es  „Karlchen“ nach seiner Flucht aus seiner Heimat, dem kargen Drachental im hohen Norden mit seinen schrecklichen Bewohnern verschlagen. Es war Zufall, dass er gerade dort landete, aber in so einer schönen Umgebung mit ihren Höhlen bot sich eine dieser Höhlen als sehr verstecktes und deshalb passendes Domizil an!
Er muss sich nur vor den Menschen hüten, denn sie trachten ihm nach dem Leben … 