Dienstag, 16. Juni 2015

Video-Leseprobe aus dem Kinderbuch "Drachenalarm!"

Mit leichten Bauchschmerzen stelle ich hier das Video mit meiner Leseprobe ein und frage mich, warum ich mich in meinem Alter noch so tief in das Internet-Spektakel hineinbegebe. Nicht nur in ein Forum, das ist ja Kleinkram, nicht nur mit Bücherveröffentlichungen, bei denen man auch öffentlich wird, sondern auch noch mit einem Video. Neugier oder Spaß? Beides, aber es kommen wohl noch mehr  Gründe zusammen. Doch eines ist gewiss: Ich lese gern vor und mache ja auch mit Vergnügen Lesungen.
Das Video – in HD – wurde von meinem Sohn gemacht. Ich sehe leider immer in sein Gesicht und nicht direkt in die Kamera, die niedriger stand. Und so blicke ich beim Aufschauen  stets etwas zu weit nach oben und das auch noch zu oft.
Seht das Video mit milden Augen an. Ich weiß, dass ich nicht perfekt bin!
Und zum Schluss habe ich auch noch vergessen zu sagen, dass "Drachenalarm!" nicht nur in Buchhandlungen gekauft, sondern auch portofrei beim Verlag "Der Märchenkönig" und natürlich auch bei Amazon (Porto) bestellt werden kann.  


Mittwoch, 10. Juni 2015

Westfalenpost

Ein sehr netter Artikel über mein Kinderbuch "Drachenalarm!" in der Westfalenpost. Zwar wurde aus Karlchen versehentlich ein Paulchen, aber der kleine Fehler spielt bei diesem liebevollen Artikel keine Rolle. Und mein Drache hätte ja auch genauso gut Paulchen heißen können!
Danke an die Westfalenpost!

Dienstag, 9. Juni 2015

Warten



Warten … warten ...
In der letzten Zeit fällt mir zunehmend auf, dass man überall und auf alles warten muss. Auf Antworten per Email, auf Reaktionen meiner Anfragen im Internet, selbst dann, wenn ich zuvor schon angerufen und mit den entsprechenden Personen selbst gesprochen habe – ohne vorhergehendes Telefonat bekomme ich erst gar keine Antwort.  „Man“ fühlt sich anscheinend diesbezüglich zu keinen, auch nicht den geringsten, Höflichkeiten mehr verpflichtet – so kommt es mir jedenfalls vor. Ich bin offensichtlich eine ganz altmodische Person, die noch andere Vorstellungen vom Umgang miteinander hat.
„Man“ knallt mir nach Monaten ohne namentliche Unterschrift eine kurze Email Nachricht hin, dass man sich im nächsten Jahr durchaus  eine Lesung mit mir vorstellen könnte. Aber das auch erst, nachdem ich groß in der Zeitung erschienen bin. Ich antworte höflich, frage an, wann es der „Kultur-Einrichtung“ im nächsten Jahr denn passt – keine Antwort mehr.
So ergeht es mir zurzeit, nein, nicht überall, aber meistens. Jede einzelne Lesung ein kleiner Kampf für sich. Es sei denn ich würde alles selbst organisieren und für die Räumlichkeiten bezahlen, was für mich nicht in Frage kommt. 
Die einzige rühmliche Ausnahme in dieser Beziehung ist für mich der Sender Mittelweser, bei dem ich das Interview hatte. Da hat sowohl der Betreiber des Senders als auch die Moderatorin zuverlässig und sofort geantwortet. Das muss ich hier ausdrücklich lobend betonen.
Ich würde gern wissen, ob andere Autoren auch diese Erfahrungen machen oder ob ich nur eine Ausnahme bin.





Mittwoch, 3. Juni 2015

Interview in Radio Mittelweser

Am 1. Juni hatte ich ein Interview bei Radio Mittelweser in Nienburg. Man war wieder sehr freundlich dort - ich war ja schon mit dem Buch "Irgendwann ein neuer Morgen" vor einem Jahr  zum Interview in diesem Sender eingeladen - und es hat auch wieder Spaß gemacht.
Das Interview wird am Freitag, den 5.6. um 21 Uhr in der Sendung "Radio Mittelweser liest" gebracht und wird gleich zweimal wiederholt: am Sonntag, den 7.6. um 13 Uhr und am Montag, den 8.6. um 20 Uhr. Am besten im Live Stream zu hören, da der Sender auf UKW nur eine kleine Reichweite hat.